BLS RABe 535

Der BLS RABe 535 «Lötschberger» ist ein Niederflur-Triebzug des Herstellers Bombardier Transportation für den Regionalverkehr. Das Fahrzeug wurde auf Ausschreibung der BLS für den Einsatz als RegioExpress Bern–Brig via Lötschbergtunnel konzipiert. Es handelt sich um einen direkten Abkömmling des Niederflur-S-Bahn-Zuges BLS RABe 525 «NINA».

Der RABe 535 ist eine Weiterentwicklung des RABe 525, entwickelt vom Standort Aachen/Deutschland, erbaut von Bombardier Transportation. Der vierteilige Triebzug hat 85 % Niederflur-Anteil. Unter den Führerständen der beiden Endwagen befindet sich je ein Drehgestell, zwischen den Wagenkästen befinden sich drei Jakobsdrehgestelle. Die Wagenkästen sind in Stahl-Leichtbauweise gefertigt, die Führerstände bestehen aus Polyester-Verbundstoff.

Der Triebzug ist klimatisiert und bietet 28 Plätze der ersten Klasse und 143 Plätze der zweiten Klasse. Multifunktions-Abteile bieten Platz für Koffer, Fahrräder und Kinderwagen. In einem der Endwagen befindet sich ein behindertengerechtes WC mit geschlossenem Toilettensystem.

Die Traktionsausrüstung besteht aus zwei IGBT-Stromrichtern mit Gleichspannungszwischenkreis und total vier Asynchron-Fahrmotoren von je 250 kW Dauerleistung. Es handelt sich um eine Einsystem-Ausrüstung für das in der Schweiz übliche 15 kV / 16 2/3 Hz-System. Die Anfahrzugkraft beträgt 123 kN gegenüber von 105 kN des «NINA».

Als Bremssysteme sind eine elektrische Rekuperationsbremse, eine Magnetschienenbremse, eine ep-Bremse sowie eine Federspeicher-Feststellbremse vorhanden

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. Die letzteren zwei wirken auf Radscheibenbremsen.

Beidseitig ist je eine Scharfenbergkupplung vorgesehen, dies erlaubt eine schnelle Zugs-Trennung respektive -Kupplung. Die RABe 535 sind technisch kompatibel zu den RABe 525, so dass freizügig Kompositionen mit beiden Typen gebildet werden können. Dies war im Jahre 2009 sehr häufig notwendig, da durch Lieferverzögerungen des Herstellers und wegen diverser technischer Störungen nicht genügend RABe 535 zur Verfügung standen.

Mit der Inbetriebnahme des Lötschberg-Basistunnels verkehren die Intercity-Züge von Bern ins Wallis seit Dezember 2007 nicht mehr über die Lötschberg-Bergstrecke. Die Erschliessung des Kandertals und der Lötschberg-Südrampe wird seither mit Regio-Express-Zügen «Lötschberg» Bern–Spiez–Brig sichergestellt. Da die Nachfrage zwischen den Stationen Bern und Spiez wesentlich höher ist als südlich von Spiez, wird ein Flügelzug-Konzept angewandt. Von Bern her kommend wird ein in Dreifach-Traktion geführter Zug in Spiez getrennt; zwei Triebzüge verkehren weiter nach Brig, einer nach Zweisimmen. Zu Spitzenzeiten kann auch ein vierteiliger Zug verwendet werden, in Schwachlastzeiten reicht eine Doppeltraktion Bern–Spiez aus. Die RABe 535 sind für diesen Verkehr konzipiert worden; durch die automatische Kupplung ist eine schnelle Zugs-Trennung respektive -Verbindung in Spiez möglich. Gegenüber dem Vorgängerzug RABe 525 wurde der Komfort für die Reisenden verbessert, da hier auch Erlebnis-Reisende angesprochen werden sollen.

Die 2006 bestellten 13 Fahrzeuge Fahrzeuge hätten ab dem Fahrplanwechsel vom 14. Dezember 2008 vorwiegend für den RE Lötschberg (Bern) – Spiez – Brig und Richtung Zweisimmen eingesetzt werden sollen. Wegen Lieferverzögerungen mussten die vorgesehenen Dienste mit älteren RABe 525 NINA gefahren werden. Wegen Kapazitätsengpässen zwischen Zollikofen und Bern waren direkte Züge zunächst nur zu Randzeiten möglich. Seit am 11. Dezember 2011 ein drittes Gleises von Zollikofen nach Rütti in Betrieb ging, verkehren alle RE Lötschberg bis Bern.

Seit Dezember 2015 verkehren ebenfalls auf dem RegioExpress Bern–Langnau–Wolhusen–Luzern mehrheitlich Lötschberger Kompositionen. Ab Dezember 2016 sollen diese dann jeweils in Wolhusen mit der S7 Wolhusen–Langenthal (RABe 525 NINA) geflügelt werden. Vereinigt befahren diese dann den Abschnitt Wolhusen–Luzern.

Die BLS AG hat 2008 eine Option auf acht weitere Fahrzeuge dieses Typs eingelöst, um den zusätzlichen Fahrzeugbedarf decken zu können. 2011 wurden nochmals vier Züge nachbestellt, die bis Ende 2012 ausgeliefert wurden. Drei ersetzen andere Züge, der vierte deckt Nachfragespitzen ab.

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Fiat 1200 Granluce

Der Fiat 1200 Granluce (im Export auch “Grand vue” oder “Grand Light”) war der Nachfolger des Fiat 1100 TV (103 E). Die Karosserie war bei seiner Vorstellung 1957 ähnlich dem Fiat 1100 R (103 D), nur die Dachpartie war durch ein steiler stehendes, größeres Heckfenster mit markanter hinterer Dachkante deutlich anders. Die Serienfertigung begann allerdings erst nach einer weiteren Änderung: die 4 Türen waren nun alle vorne angeschlagen (siehe auch Fiat 1100).

Er wurde von 1957 bis Anfang 1961 gebaut, ab 1959 in überarbeiteter Version (u.a. Seitenpartie, Kühlergrill, Lenkrad). Sein Vierzylinder-Reihenmotor basierte auf dem Fiat 1100, mit 1221 cm³ leistete er zunächst 53 (CUNA-)PS (55 SAE-PS) und ab 1959 58 (CUNA-)PS (63 SAE-PS). Er hatte ein Viergang-Getriebe mit Lenkradschaltung. Der Wagen war als viertürige Limousine und als zweitüriges Cabriolet (siehe Fiat 1200 Spider) verfügbar. Seine Höchstgeschwindigkeit betrug 135 km/h bzw. ab 1959 ca. 140 km/h.

Vor Serienanlauf des neuen Fiat 1300/1500 wurde die Produktion beendet. Der 1221 cm³-Motor lebte im Fiat 1200 Cabrio (Pininfarina), im Fiat 1100 D, in Autobianchi Primula und in den Transportern Fiat 1100 T und Fiat 238 noch bis 1968 weiter.

Aktuelle Modelle (Europa): 124 Spider | 500 | 500L | 500L Living | 500L Trekking | 500X | 500 Abarth | Aegea | Doblò | Freemont | Fullback | Grand Siena | Linea | Palio | Panda | Punto | Qubo | Ducato | Fiorino | Siena | Strada | Talento | Tipo

Aktuelle Modelle (weitere, weltweit): Bravo | Avventura | Idea Adventure | Mobi | Novo Uno | Fiorino Furgao | Grand Siena | Toro | Siena | Ottimo | Petra | Perla | Practico | Weekend | Viaggio

Historische Pkw seit 1945: 500 | 500 Moretti Coupé | 600 | 600 Savio Jungla | 770 | 850 N | 850 Coupé | 850 Spider | 1100 | 1100 TV Trasformabile | 1200 Gran Luce | 1200 Granluce Trasformabile | 1300 | 1400 | 1500 | 1500 Cabriolet | 1600 S Cabriolet | 1800 | 1900 | 2100 | 2300 | 2300 S Coupé | 124 | 124 Coupé | 124 Spider | 125 | 126 | 126 BIS | 127 | 128 | 130 | 130 Coupé | 131 Mirafiori | 132 | 133 | 147 | 770 | Albea | Argenta | Barchetta | Brava | Bravo | Fiat Brío | Cinquecento | Coupé | Croma | Croma | Dino | Duna | Elba | Idea | Marea | Mille | Multipla | Fiat Oggi | Fiat Panorama | Premio | Regata | Ritmo | Sedici | Súper Europa Stilo | Tempra | Tipo | Uno | Ulysse | Seicento | X1/9

Historische Nutzfahrzeuge: 24 HP | 18-24 HP | 28-40 HP | Tipo 1F | Tipo 2F | 505F | 507F | 508F | 508 CM | 1100F/1100 ELR | 615 | Campagnola | 600 T | 1100 T | 850 T | 616 | 238 | 241 | 242 | 900 | Daily | Talento | Penny | Marengo | Scudo

Historische Lkw und Reisebusse: 15-17 | 18 | 20 | SPA 25C | 603 | 605 | 621 | 614 | 632/633 | 634 | 618 | 656F | 672F | 666 | 626 | 640 | 666RN | 668F | 670 | 672RN | 680 | 680RN | 682RN | 6640A | 639 | 642 | 405 | 306 | 2401 Cansa | 2411 Cansa | 2411/1 Cansa | 2472 Viberti | 671 | 682 | 690 | 410&nbsp

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;| 643 | 645 | 619 | 650 | 683 | 673 | 684 | 691 | 697 | 421 | X-Serie | 300 | 160 | 170 | 370 | 470 | 180 | 190 | Z-Serie

Historische Pkw 1899–1945: 3,5 HP | 6 HP | 8 HP | 10 HP | 12 HP | 16-24 HP | 24-32 HP | 60 HP | Fiat 24-40 HP | Fiat 28-40 HP | Fiat 18-24 HP | Fiat 35-45 HP | Fiat 50 HP | Tipo 1 | Tipo 2 | Tipo 3 | Tipo 4 | Tipo 5 | Tipo 6 | Tipo 0 | 70 | 501 | 505 | 510 | 520 Super Fiat | 519 | 502 | 509 | 503 | 507 | 512 | 520 | 521 | 525 | 514 | 518 Ardita | 522 | 524 | 515 | 508 Balilla | 527 | 1500 | 500 Topolino | 1100 Balilla | 2800

Konzeptfahrzeuge und Prototypen: Abarth 030 | City Car | Downtown | Ecobasic | ESV | Mefistofele | Phylla | Panda Hydrogen | Projekt U60 | Trepiùno | Turbina&nbsp

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Rebenhäuschen

Die Gaststätte Rebenhäuschen (Hausanschrift Nützenberger Straße 94) war eines der ältesten Gebäude auf dem Nützenberg im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West und war als Baudenkmal anerkannt.

Das zur Straße hin zweigeschossige Wohnhaus mit einem Gastronomiebetrieb, das unter dem Namen Rebenhäuschen bekannt war, war in den Hang hineingebaut, so ist es auf der rückwärtigen Seite nur eingeschossig ausgeführt. Das Satteldach war ausgebaut und an den Giebelseiten leicht abgewalmt. Die Fassade zur Schauseite hin war glatt verputzt, die Giebelseiten waren mit horizontalen Holzbrettern verkleidet. Die straßenseitige Hausfront war siebenachsig angelegt

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. Auf der westlichen Giebelseite war im Hang ein durch Bäumen beschatteter kleiner Bereich für eine Außengastronomie eingerichtet.

Das Gebäude wurde laut der Unteren Denkmalbehörde zwischen 1820 und 1849 errichtet. Nach einer anderen Quelle ist es rund 300 Jahre alt und war ursprünglich ein Zollhaus auf der alten Nützenberger Straße, die wahrscheinlich der Weg einer alten Altstraße Neuss–Herdecke war. Das Ausflugslokal geht auf eine Gründung von 1887 zurück.

Am 2. August 1993 wurde das Gebäude in die Denkmalliste der Stadt Wuppertal eingetragen

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.

In den frühen Morgenstunden des 22. August 2009 brannte der Dachstuhl des Gebäudes aus. Nach ersten Angaben wird der Brandschaden auf 250.000 Euro beziffert. Es war zunächst nicht sicher ob das Gebäude gerettet werden kann, aufgrund der ersten Einschätzung bestand Einsturzgefahr und das Gebäude wurde abgesperrt. Die Klärung der Brandursache durch die Kripo musste nach sieben Wochen abgebrochen werden. Das Ermittlungsverfahren wurde im Oktober erfolglos eingestellt, es ergaben sich aber keine Anzeichen auf eine vorsätzliche Brandstiftung. Der Rebenhäuschen-Pächter war aber damals noch gewillt das Haus, unter Berücksichtigung der Umstände des Denkmalschutzes

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, wieder aufzubauen. Zeitweise wurde das Haus mit dem zerstörten Dachstuhl durch ein Notdach vor der Witterung geschützt.

Im September 2010 wurde Gebäude vollständig niedergelegt, eine nachfolgende Nutzung des Grundstückes ist vorerst nicht vorgesehen.

Koordinaten:

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Wade Keyes

Wade Keyes (* 10. Oktober 1821 in Mooresville

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, Limestone County, Alabama; † 2. März 1879 in Florence, Alabama) war stellvertretender Justizminister und dadurch zweimal amtierender Justizminister der Konföderierten Staaten von Amerika.

Er war der Sohn von US-General George und Nellie (Rutledge) Keyes. Nachdem ihn Privatlehrer unterrichtet hatten, besuchte er das LaGrange College in Georgia und die University of Virginia, bevor er in den späten 1840er nach Lexington, Kentucky, ging, um Jura zu studieren. Durch die Ehe mit Miss Whitfield hatte er eine Tochter, Mary. Er war auch Anhänger der Demokraten. 1844 zog er nach Tallahassee, Florida, um dort als Anwalt tätig zu sein. 1851 verlegte er seinen Wohnsitz nach Montgomery, Alabama. Er war Autor von zwei Bänden mit juristischem Inhalt: An Essay on the Learning of Future Interests in Real Property (Eine Abhandlung über das Lernen von zukünftigen Grundpfandanteilen) (1853) und An Essay on the Learning of Remainders (Eine Abhandlung über das Lernen von Anwartschaften) (1854). 1853 bekam er das Kanzleiamt für den südlichen Bereich von Alabama. Er war Anhänger der Sezession.

Als der Bürgerkrieg begann, meldete Keyes sich freiwillig zum konföderierten Heer und wurde in den Stab von Jefferson Davis in Richmond, Virginia abkommandiert. Während des ganzen Krieges fungierte er als stellvertretender Justizminister. Während der Amtszeit von Judah Philip Benjamin führte er die eigentlichen Pflichten des Amtes. Seine Ansichten basierten auf den Urteilen der US-Gerichte. Dennoch war er kein Politiker und er war nie in der Lage, ein Kabinettsposten zu übernehmen, die er wegen seiner Erfahrungen und Fähigkeiten verdiente.

Nach dem Krieg wurde er wieder Anwalt in Florence, doch ist wenig über seine weitere Nachkriegskarriere bekannt. Er starb auch in dieser Stadt.

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Cahal Daly

Cahal Brendan Kardinal Daly (irisch an Cairdinéal Cathal Breandán Ó Dalaigh, * 1. Oktober 1917 in Loughguile, County Antrim, Irland; † 31. Dezember 2009 in Belfast) war Erzbischof von Armagh und Primas von Irland.

Cahal Daly, drittes von sieben Kindern aus einer Lehrerfamilie, studierte Philosophie am St. Malachy’s College in Belfast sowie Klassische Literatur an der Queen’s University of Belfast. Nach Abschluss in Katholischer Theologie am Priesterseminar St. Patrick’s College in Maynooth empfing er am 22. Juni 1941 das Sakrament der Priesterweihe. Er wurde in Maynooth mit einer Arbeit über Tertullian zum Doktor der Theologie promoviert.

Von 1946 bis 1967 lehrte er zunächst am St

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. Malachy’s College, später erhielt er eine Professur an der Queen’s University. 1952 bis 1953 hatte er eine Gastprofessur am Institut Catholique de Paris und begründete eine Freundschaft mit Henri de Lubac. Daly wurde führender katholischer Theologe in Irland. In dieser Zeit veröffentlichte er seine Werke Morals, Law and Life (1962) and Intellect and Hope (1968). Während des Zweiten Vatikanischen Konzils 1962 bis 1965 war er als Berater der irischen Bischöfe tätig.

Am 26. Mai 1967 ernannte ihn Papst Paul VI. zum Bischof von Ardagh. Die Bischofsweihe spendete ihm der Erzbischof von Armagh William Kardinal Conway; Mitkonsekratoren waren der Apostolische Nuntius in Irland und spätere Kardinal, Giuseppe Maria Sensi, sowie der Bischof von Derry

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, Neil Farren. Am 24. August 1982 übertrug ihm Papst Johannes Paul II. die Leitung des Bistums Down und Connor. Am 6

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. November 1990 wurde Cahal Brendan Daly zum Erzbischof von Armagh und Primas von Irland ernannt.

Am 28. Juni 1991 nahm ihn Papst Johannes Paul II. als Kardinalpriester mit der Titelkirche San Patrizio in das Kardinalskollegium auf.

Während der gesamten Dauer seines priesterlichen und bischöflichen Wirkens engagierte er sich in verschiedenen Initiativen für ein friedliches Miteinander von Protestanten und Katholiken in Nordirland. Cahal Kardinal Daly schrieb zahlreiche theologische und gesellschaftspolitische Bücher.

Die Leitung des Erzbistums Armagh legte er am 1. Oktober 1996 aus Altersgründen nieder.

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Tony Sender

Tony Sender oder Toni Sender (* 29

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. November 1888 in Biebrich; † 26. Juni 1964 in New York) war eine deutsche Politikerin (SPD, USPD) und Journalistin mit dem bürgerlichen Namen Sidonie Zippora Sender, die auch die Pseudonyme Dora Denis und Elisabeth verwendete. In der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion, der sie von 1920 bis 1933 angehörte, wurde sie zum linken Flügel gerechnet.

Am 29

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. November 1888 wurde Tony Sender in Biebrich (heute: Wiesbaden) als dritte Tochter des Kaufmanns Moritz (Moses) Sender und seiner Frau Marie (geb. Dreyfus) geboren. Ihre Eltern waren beide orthodoxe Juden, ihr Vater war Vorsitzender der jüdischen Gemeinde zu Biebrich. Sie überraschte ihre Eltern damit, dass sie einen Beruf erlernen wollte, und verließ nach ihrem Abschluss der Höhere Töchterschule bereits als Dreizehnjährige ihre Familie, um in Frankfurt am Main die private Handelsschule für Mädchen zu besuchen. Sie wollte, wie sie später schrieb, so bald als möglich ökonomisch und damit auch geistig und in ihrer Lebensführung ihr „eigener Herr“ sein

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. Im Bürgertum war damals Erwerbstätigkeit für Frauen nicht vorgesehen, ihre Berufsperspektive als kaufmännische Angestellte ließ sich gerade noch mit den Kriterien bürgerlicher Anständigkeit vereinbaren.

Schon vor Abschluss der Ausbildung verdiente sie sich ihren Lebensunterhalt selbst. Sie trat der Büroangestelltengewerkschaft und der SPD bei. Für das Studium der Nationalökonomie verweigert ihr der Vater die damals notwendige Zustimmung. Einige Zeit lebte sie in Paris und engagierte sich bei den französischen Sozialisten. Mit der Ermordung Jean Jaurès’ und dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs kehrte sie nach Frankfurt zurück, wo sie zusammen mit Robert Dißmann in ganz Südwestdeutschland Friedensarbeit leistete.

Nach dem Krieg arbeitete sie maßgeblich in der Arbeiterrätebewegung mit und wurde 1919 Abgeordnete der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung. 1920 wurde sie für die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD) im Wahlkreis Hessen-Nassau in den Reichstag gewählt. Seit 1922 nahm sie ihr Mandat infolge der Wiedervereinigung der beiden sozialdemokratischen Parteien für die SPD wahr. Von 1924 bis 1933 wirkte sie als Reichstagsabgeordnete für den Wahlkreis Dresden-Bautzen mit den Arbeitsschwerpunkten Zoll- und Handelspolitik.

In der SPD-Reichstagsfraktion war Tony Sender zusammen mit Abgeordneten wie Paul Levi, Kurt Rosenfeld, Max Seydewitz und Heinrich Ströbel Angehörige des linken Flügels, der an marxistischen Konzeptionen festhielt und ab 1930 in Opposition zur Tolerierungspolitik der Fraktionsmehrheit gegenüber den Präsidialkabinetten Brüning und Papen stand. Auch der Wechsel ihres Wahlkreises von Frankfurt nach Dresden ab 1924 war unter anderem eine Folge der veränderten Kräfteverhältnisse in der Partei, da Sender als entschiedene Linke in Frankfurt nicht mehr auf einen sicheren Listenplatz gewählt worden wäre, während Sachsen zunehmend zur Bastion des linken SPD-Flügels wurde. Der Abstimmung zur Bewilligung der vierten Baurate des Panzerkreuzers A und der ersten Baurate des Panzerkreuzers B am 20. März 1931 blieb Sender zusammen mit sechs anderen sächsischen SPD-Abgeordneten demonstrativ fern. Vier sächsische Abgeordnete (Seydewitz, Kuhnt, Ströbel, Graf) brachen die Fraktionsdisziplin sogar offen und stimmten gegen die vorliegenden Anträge, was vereinzelt zu ihrem Ausschluss aus der SPD-Fraktion und der Neukonstituierung als SAPD führte. Trotz ihrer kritischen Haltung ging Sender diesen Schritt von Teilen ihrer linken Fraktionskollegen jedoch nicht mit und verblieb in der SPD. Im Jahre 1932 trat sie für einen Generalstreik ein, um die drohende Gefahr einer faschistischen Machtergreifung abzuwenden.

Allein als Redakteurin der Betriebsräte-Zeitschrift des Deutschen Metallarbeiter-Verbandes verfasste sie bis 1933 fast 420 Beiträge. 1928 wurde ihr zudem die Redaktion der Frauenwelt, einer Illustrierten der SPD, übertragen. Nach offenen NS-Morddrohungen erfolgte am 5. März 1933 ihre Flucht in die Tschechoslowakei. Dort engagierte sie sich sofort im Rahmen der antinazistischen Grenzarbeit in Richtung Sachsen. Auch in Antwerpen war sie im Widerstand gegen das nationalsozialistische Deutschland aktiv und arbeitete eng mit der dortigen 50-köpfigen Exilgruppe des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold zusammen. 1935 wechselte sie in die USA über. Der Pariser Volksfront-Aufruf von Ende 1936 wurde auch von ihr noch mitgetragen, aber nach Abschluss des Hitler-Stalin-Paktes im Sommer 1939 verabschiedete sie sich von diesen Vorstellungen. In den USA betätigte sie sich ebenfalls in diversen Emigrantengruppen, klärte in zahllosen Vorträgen und Artikeln über die Situation im „Dritten Reich“ auf und widersprach dabei heftig der Kollektivschuld-These. Zeitweilig erarbeitete sie für einen amerikanischen Geheimdienst Berichte und Lageeinschätzungen zu diversen von der Wehrmacht okkupierten Ländern sowie zu Deutschland, wodurch bereits erste Weichen gestellt wurden für die von den Westalliierten beabsichtigte dortige baldige Redemokratisierung.

Sodann arbeitete sie, seit 1943 amerikanische Staatsbürgerin, als Wirtschaftsspezialistin bei der UNRRA (United Nations Relief and Rehabilitation Administration), später als Repräsentantin der American Federation of Labor (AFL) bzw. des Internationalen Bundes Freier Gewerkschaften beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen. Sie engagierte sich in der UN-Menschenrechtskommission und der Kommission zur Rechtsstellung der Frau. Besondere Verdienste erwarb sie sich bei der internationalen Bekämpfung und Ächtung der Zwangsarbeit. Sie starb am 26. Juni 1964 in New York an einem Schlaganfall.

Im Jahr 1988 wurde ihr zu Ehren an ihrem Geburtsort die Ausstellung „100 Jahre Tony Sender“ gezeigt. 1992 wurde ihr auch in Frankfurt am Main eine große Ausstellung gewidmet. Seit 1992 verleiht die Stadt Frankfurt den Tony-Sender-Preis zur Förderung von „hervorragenden innovativen Leistungen, die der Verwirklichung der Gleichberechtigung der Geschlechter dienen und der Diskriminierung von Frauen entgegenwirken.“ Die Parteischule der SPD Hessen-Süd, Tony-Sender-Akademie, ist nach ihr benannt.

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Jan Emendörfer

Jan Emendörfer (* 1. August 1963 in Halle (Saale)) ist ein deutscher Journalist und Autor. Er ist Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung.

Jan Emendörfer ist der Sohn des deutschen Kommunisten, Widerstandskämpfers gegen den Nationalsozialismus und Redakteurs Max Emendörfer (1911–1974) und dessen Frau Gertrud. Jan Emendörfer besuchte die Schule in Bad Doberan und machte eine Ausbildung als Baumaschinist in Rostock. Von 1982 bis 1984 absolvierte er seinen Wehrdienst bei der Nationalen Volksarmee. Anschließend wurde er Mitarbeiter, später Wirtschaftsredakteur der Zeitung Die Freiheit in Halle. An der Leipziger Fachschule für Journalistik studierte er von 1986 bis 1989 im Fernstudium. 1990 ging er als Redakteur zur Ostsee-Zeitung in Rostock. Dort leitete er das Ressort Wirtschaft und übernahm 1997 das Ressort Reportage. Im selben Jahr veröffentlichte er unter dem Titel Verfemt – Mein Vater Max Emendörfer die Biografie seines Vaters

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. Sie erschien 2004 in zweiter Auflage.

1999 wurde Emendörfer Mitglied der Chefredaktion der Ostsee-Zeitung unter Gerd Spilker. Nach dessen Ablösung Ende 2005 leitete Emendörfer die Redaktion kommissarisch, bis Manfred von Thien am 1

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. April 2006 Chefredakteur der Ostsee-Zeitung wurde. Nach von Thiens Rückkehr nach Lübeck trat Emendörfer am 1. Mai 2008 dessen Nachfolge als Chefredakteur der Ostsee-Zeitung an. Im April 2012 wurde Emendörfer Bernd Hilders Nachfolger als Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung. Zu seinem Nachfolger bei der Ostsee-Zeitung wurde Andreas Ebel berufen.

Emendörfer ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Heiligendamm.

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Vilkaču mantiniece

Vilkaču mantiniece (dt.: Die Erbin des Hofs Vilkači) ist eine Oper in fünf Akten des lettischen Komponisten Bruno Skulte mit einem Libretto von Tonija Kalve nach einem Roman von Ilona Leimane. Sie wurde am 3. Juni 2011 postum in der Lettischen Nationaloper Riga unter Anwesenheit des Staatspräsidenten uraufgeführt.

Der Komponist floh im Jahr 1944 vor der Roten Armee aus Lettland nach Oldenburg. Hier inspirierte ihn der Roman der ebenfalls geflohenen lettischen Schriftstellerin Ilona Leimane (1905–1989) als Stoff zu einer Oper. Er komponierte 1947 die Gesangspartien. Nach dem Klavierauszug und der Orchestrierung des ersten Akts wandte sich Skulte anderen Projekten zu. Skulte war inzwischen nach New York emigriert. Die Instrumentierung blieb bis nach seinem Tod unvollendet. Zunächst wurden nur einzelne Partien aufgeführt. Erst 2005 vervollständigte der Komponist und Dirigent Andrejs Jansons die Instrumentierung für die Gesamtaufführung. Bereits jetzt dirigierte Jansons die ersten konzertanten Aufführungen. Die szenische Uraufführung erfolgte 2011 an der Nationaloper in Riga. Eine DVD der Aufführung erschien 2012.

Leimanes Roman erschien zunächst 1942 in den Nummern 1 bis 12 der Zeitschrift Latvju Mēnešraksts. Die erste gebundene Ausgabe wurde 1943 mit Holzschnitten von Olģerts Ābelīte beim Verlag Ernests Kreismanis herausgegeben

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. Eine aktuelle Ausgabe erschien 2006. Der Roman wurde 1990 von Gunārs Cilinskis (1931–1992) mit Musik von Pēteris Vasks verfilmt.

Zwei benachbarte Höfe in Lettland am Ende des 19. Jahrhunderts beherbergen die verfeindeten Familien „Dievlodziņi“ (Die Gottesfensterlein) und „Vilkači“ (Die Werwölfe). Während den Vilkači alles gelingt und ein Wohlstand entsteht, ist der Hof der Dievlodziņi vom Pech verfolgt. Hier argwöhnt man, dass der Erfolg der Leute von Vilkači auf Hexerei beruht.

Ähnlich den Familien der Capuletti und der Montagetti in Shakespeares Romeo und Julia entsteht eine Liebesbeziehung zwischen dem Sohn aus dem Haus Dievlodziņi mit der Hoferbin von Vilkači. Diese Beziehung muss Konflikte auslösen, die sich in deftigen Streitereien mit viel Emotion entladen.

„[…] pflegte Skulte einen spätromantisch-üppigen Kompositionsstil, der die Tonalität auch nicht ansatzweise in Frage stellt. Erinnert der recht volkstümlich gehaltene erste Akt noch an Dvořák, so entwickelt sich das Stück in den folgenden Akten mehr und mehr zum Verismo-Reißer mit der typischen Kombination aus dramatischer Zuspitzung und melodischem Aufblühen.“

“[Skulte] was clearly conversant with the operas of both Wagner (the ‘midsummer night of love’ enjoyed by the two romantic protagonists at the end of Act III draws on Wagner’s love duets) and Dvořák, who provides the template for the incorporation of folkloristic elements into a complex operatic texture.”

„[Skulte] war eindeutig vertraut mit den Opern sowohl von Wagner (die ‚Mittsommernacht der Liebe‘ der beiden romantischen Protagonisten am Ende des dritten Aktes stützt sich auf Wagners Liebesduette) als auch von Dvořák, der die Vorlage für den Einbau von folkloristischen Elemente in eine komplexe Operntextur bietet.“

„[…] Verisms latviešu gaumē […] Ne velti Vilkaču mantiniece jau tapusi nodēvēta par operas Skroderdienām.“

„[…] Verismus nach lettischem Stil […] Nicht umsonst ist Vilkaču mantiniece bereits als Skroderdienas [Silmačos] der Oper genannt worden.“

„Bruno Skultes operu var dēvēt par eksorcistu […] Mani šajā gadījumā visvairāk interesēja naids un kā no tā atbrīvojamies caur mīlestību.“

„Bruno Skultes Oper kann erklärt werden als Exorzismus […] Mein größtes Interesse in diesem Fall ist der Hass und die Befreiung davon durch Liebe.“

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Maxim Wiktorowitsch Rybalko

Maxim Wiktorowitsch Rybalko (russisch Максим Викторович Рыбалко; * 16. September 1986 in Moskau

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, Russische SFSR) ist ein russischer Eishockeyspieler, der seit 2010 bei Jermak Angarsk in der Wysschaja Hockey-Liga unter Vertrag steht. Sein Zwillingsbruder Michail ist ebenfalls professioneller Eishockeyspieler.

Maxim Rybalko begann seine Karriere als Eishockeyspieler in seiner Heimatstadt in der Nachwuchsabteilung des HK Dynamo Moskau, für dessen zweite Mannschaft er von 2003 bis 2005 in der drittklassigen Perwaja Liga aktiv war. Zur Saison 2005/06 wechselte der Verteidiger zu Kristall Saratow in die Wysschaja Liga, die zweite russische Spielklasse, verließ den Verein jedoch bereits nach zwei Spielen wieder und schloss sich dessen Ligarivalen Kapitan Stupino an, für den er die folgenden beiden Jahre spielte. Die Saison 2007/08 verbrachte der Rechtsschütze beim HK Lada Togliatti, für den er in elf Spielen in der Superliga auf dem Eis stand. Die restliche Zeit verbrachte er jedoch bei deren zweiter Mannschaft in der Perwaja Liga, so dass er die folgende Spielzeit beim PHK Krylja Sowetow Moskau in der Wysschaja Liga verbrachte.

Seit der Saison 2009/10 steht Rybalko bei Amur Chabarowsk in der Kontinentalen Hockey-Liga unter Vertrag. In seinem ersten KHL-Jahr blieb er in 29 Spielen punktlos und erhielt 16 Strafminuten. Seit der Saison 2010/11 steht er für Jermak Angarsk in der neuen zweiten russischen Spielklasse, der Wysschaja Hockey-Liga, auf dem Eis.

(Stand: Ende der Saison 2010/11)

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Christine Eder

Christine Eder (* 1976 in Linz) ist eine österreichische Regisseurin.

Eder studierte Politikwissenschaften, Publizistik, Theaterwissenschaft und Philosophie an der Universität Wien. Nach ihrem Abschluss 1998 arbeitete sie zunächst als Regieassistentin am Theater Phönix in Linz und am Schauspielhaus Wien, bevor sie von 2001 bis 2006 am Institut für Theater, Musiktheater und Film der Universität Hamburg Theaterregie studierte

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. Es folgten Inszenierungen am Thalia Theater in Hamburg (u. a. Antigone von Sophokles), am Theaterhaus Jena (Leonce und Lena, Dantons Tod, Liliom und Verbrennungen von Wajdi Mouawad) und am Münchner Volkstheater. Sie wurde dreimal (2006, 2007 und 2010) zum Regie-Nachwuchs-Festival Radikal jung in München eingeladen. 2010 erhielt sie für ihre Inszenierung von Eros nach dem Roman von Helmut Krausser am Münchner Volkstheater den Preis für die beste Ensembleleistung und den Publikumspreis der Bayerischen Theatertage in Regensburg.

Seit 2009 inszeniert Eder regelmäßig im Schauspielhaus Graz. Am Haus von Anna Badora führte sie Regie unter anderem bei der Uraufführung von Das bin doch ich von Thomas Glavinic und bei Ein Volksfeind. Sie ist auch Mitglied des Hamburger Agitprop-Kollektivs Schwabinggrad Ballett. Am Theater Konstanz inszenierte sie in der Spielzeit 2010/2011 erstmals die Die Geierwally und in der folgenden Spielzeit das Stück Leben wollen. Zusammen von Ivna Zic. 2014 folgte ihre Inszenierung von Der Sturm. Im Werk X präsentierte sie im Jänner 2015 eine Neufassung der Proletenpassion der Schmetterlinge.

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